AUSGABE NR. 5/2019
01.03.2019

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Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie können jetzt den nächsten Newsletter des Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB) lesen. Er enthält wieder interessante Beiträge aus dem Bereich der beruflichen Bildung. So geht es in diesem Newsletter um wichtige Informationen zum Besuch des BvLB-Vorstands bei der Bundesbildungsministerin, die Pressemitteilung des BvLB zum „DigitalPakt Schule“ und weitere interessante Themen.   

Wir wünschen viel Freude beim Lesen.

Heiko Pohlmann
Redakteur BvLB Newsletter

 

INHALT

  1. BvLB-Vorstand bei der Bundesbildungsministerin
  2. BvLB-Pressemitteilung zum „DigitalPakt Schule“
  3. Beitrag im „Berufsreport“
  4. Die Bundesbildungsministerin zur beruflichen Bildung
  5. „Berufs-Bachelor“ statt Meister?
  6. Mehr als die Hälfte hat Abitur
  7. Abi und was dann?
  8. Der Bundesrat zum Meisterbrief
  9. ZDH: „Ja zum Meister – die Zukunft im Handwerk ist meisterlich“
  10. bankenverband: „Fachkräfte händeringend gesucht“
  11. DIHK: „Duale Ausbildung in den MINT-Berufen in den Fokus rücken“
  12. BMBF: „Mit MINT in die Zukunft“

BvLB-Vorstand bei der Bundesbildungsministerin

Mitglieder des Bundesvorstands haben im Februar ein Gespräch mit der Bundesbildungsministerin Anja Kaliczek geführt und dabei wichtige Themen zur Stärkung der beruflichen Bildung angesprochen. So wurde über den „DigitalPakt Schule“ oder die Arbeit der „Enquete-Kommission Berufliche Bildung in der Arbeitswelt“ gesprochen aber auch bemängelt, dass auf Bundesebene zu sehr auf den Dualpartner-Betrieb geschaut werde.

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BvLB-Pressemitteilung zum „DigitalPakt Schule“

Nachdem der Vermittlungsausschuss den Weg für den „DigitalPakt Schule“ frei gemacht hat, bestätigte auch der Bundestag den Kompromissvorschlag. Der BvLB begrüßt ihn als zukunftsweisenden Schritt, stellt aber fest, dass das Geld bei weitem nicht reicht und fordert 50% der Finanzmittel für die berufliche Bildung. „Die beruflichen Schulen müssen die Jugendlichen für die Anforderungen des Arbeitsmarktes fit machen“, so die beiden Bundesvorsitzenden des BvLB.  

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Beitrag im „Berufsreport“

Eugen Straubinger, Bundesvorsitzender des BvLB, hat in der Zeitschrift „Berufsreport“ in dem Beitrag „Lehrer an Berufsbildenden Schulen – Bildungsdienstleister, Erzieher, Sozialarbeiter“ mit Statements aus der Praxis dazu beigetragen, dass der von Hans-Martin Barthold verfasste Beitrag ein positives Bild der Lehrer an berufsbildenden Schulen darstellt. Besonders hervorzuheben ist, dass die umfangreichen Aufgaben dieser Lehrergruppe damit deutlich werden.

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Die Bundesbildungsministerin zur beruflichen Bildung

„Internationale Sichtbarkeit für unsere beiden Wege in den Beruf“, das ist die neue Bezeichnung der Bundesregierung, mit der die Bildungsministerin Anja Kaliczek mehr Schulabgänger für die berufliche Bildung gewinnen will. Angelehnt an die Uni-Abschlüsse will sie einen „Berufs-Bachelor“ und einen „Berufs-Master“ schaffen. So die Ministerin im Deutschlandfunk zur Reform des Berufsbildungsgesetzes.

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„Berufs-Bachelor“ statt Meister?

Die Bundesbildungsministerin hat in einer weiteren Sendung des Deutschlandfunks ihre Position zur Stärkung der Berufsbildung verdeutlicht. Neben dem „Berufs-Spezialisten“ soll es den „Berufs-Bachelor“ und den „Berufs-Master“ geben, um damit die berufliche Bildung aufzuwerten und die Berufsabschlüsse insgesamt zu vereinheitlichen. Die Hochschulen und die Berufs- und Arbeitgeberverbände halten diese Vorschläge für nutzlos.  

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Mehr als die Hälfte hat Abitur

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat in einer Pressemitteilung vom 18.02.2019 mitgeteilt, dass unter den 20- bis 24-Jährigen mehr als die Hälfte Abitur hat. Die Quote der Personen mit Fachhochschul- oder Hochschulreife lag in dieser Altersgruppe im Jahr 2017 bei 53%.

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Abi und was dann?

Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) hat angesichts steigender Studierendenzahlen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten befragt, was sie zur Aufnahme einer beruflichen Ausbildung bewegt. Dabei hat das BIBB auch untersucht, welche Schülerinnen und Schüler trotz Hochschulzugangsberechtigung eher eine Berufsausbilung als ein Studium planen und welche Faktoren dies begünstigen. Die Ergebnisse sind sehr interessant. 

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Der Bundesrat zum Meisterbrief

Der Bundesrat fordert in einer Entschließung vom 15.02.2019 die Wiedereinführung des verpflichtenden Meisterbriefes in einzelnen nach der Handwerksordnung zulassungsfreien Handwerken. Als Begründung führt der Bundesrat an, dass das deutsche Handwerk über nationale Grenzen hinweg für höchste Qualität stehe. Dabei spiele die hervorragende Ausbildung und der Meisterbrief eine herausragende Rolle. 

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ZDH: „Ja zum Meister – die Zukunft im Handwerk ist meisterlich“

Der Flyer des Zentralverbandes der Deutschen Handwerks (ZDH) fasst die Erfordernisse und die unbestrittenen Vorzüge des Meisterbriefes zusammen und zeigt auf, warum die berufliche Aus- und Weiterbildung im Handwerk gestärkt werden muss.

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bankenverband: „Fachkräfte händeringend gesucht“

Der bankenverband stellt fest, dass der Fachkräftemangel eine Belastung für die Unternehmen darstellt, da sie ihr Innovationspotential teilweise nicht voll ausschöpfen können. Dabei gelten die sogenannten Digital Natives als besonders anspruchsvolle Arbeitnehmer.

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DIHK: „Duale Ausbildung in den MINT-Berufen in den Fokus rücken“

Achim Derks, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), bewertet die Initiative der Bundesbildungsministerin, die MINT-Ausbildung voranzubringen, positiv. Die deutsche Wirtschaft verdanke, so Derks, ihre Wettbwerbsfähigkeit vor allem ihrer technologischen Innovationskraft.

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BMBF: „Mit MINT in die Zukunft“

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert Maßnahmen zur Stärkung der MINT-Bildung mit 55 Millionen Euro, da diese Bildung viele Chancen bietet. MINT steht dabei für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik. Die bisherigen Maßnahmen des BMBF im MINT-Bereich laufen sehr erfolgreich, die Angebote sollen aber noch ausgeweitet werden.

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