AUSGABE NR. 6/2019
15.03.2019

 

BvlbNewsletter CustomSehr geehrte Damen und Herren, 

Sie können jetzt den nächsten Newsletter des Bundesverbandes der Lehrkräfte für Berufsbildung e.V. (BvLB) lesen. Er enthält wieder interessante Beiträge aus dem Bereich der beruflichen Bildung. So geht es in diesem Newsletter um die Pressemitteilung des BvLB zum Tarifabschluss im öffentlichen Dienst, um ein Interview des Handwerksblattes mit dem Präsidenten des BIBB, Friedrich Hubert Esser, die Ergebnisse der Sitzung der Enquete-Kommission vom 11. März 2019 und weitere interessante Themen

Wir wünschen viel Freude beim Lesen.

Heiko Pohlmann
Redakteur BvLB Newsletter

INHALT

  1. BvLB-Pressemitteilung zum Tarifabschluss im öffentlichen Dienst
  2. Interview des Handwerksblattes mit dem Präsidenten des BIBB
  3. ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zur Handwerksausbildung
  4. IW: „Mehr Einsen im Abi, weniger Qualität“
  5. BerufsAbitur – Große Herausforderung und Chance zugleich
  6. Mehr als die Hälfte hat Abitur
  7. Enquete-Kommission „Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“
  8. OECD: „Weltklasse: Schule für das 21. Jahrhundert gestalten“
  9. Universität Duisburg-Essen: Studie zum dualen Studium
  10. Zahl der Studienberechtigten im Jahr 2018 zurückgegangen
  11. BerufsCheck für Kaufleute
  12. Fünf Fragen führen zum Berufsprofil

BvLB-Pressemitteilung zum Tarifabschluss im öffentlichen Dienst

Der BvLB begrüßt den Tarifabschluss im öffentlichen Dienst, fordert aber auch, dass dieser nun auf die Beamten übertragen werden muss. Hier hat z. B. Bayern schon reagiert: Der Finanz- und Heimatminister Albert Füracker hat unmittelbar nach der Tarifeinigung angekündigt, die erhöhten Besoldungs- und Versorgungsbezüge zeit- und systemgerecht auf die bayerischen Beamtinnen und Beamten zu übertragen.

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Interview des Handwerksblattes mit dem Präsidenten des BIBB

Unter der Überschrift „Strukturwandel verlangt hohes Tempo“ hat das Handwerksblatt ein sehr interessantes und richtungsweisendes Interview mit Friedrich Hubert Esser, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), geführt. Im Vordergrund standen dabei die Digitalisierung im Handwerk und die Sorgen über fehlenden Nachwuchs. Dazu wünscht sich der Präsident eine gesellschaftliche Debatte über den Wert von Berufen. Diesem Wunsch kann sich der BvLB nur anschließen, wenn die beruflichen Schulen dabei auch in ihrem Wert beachtet werden.  

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ZDH-Präsident Hans Peter Wollseifer zur Handwerksausbildung

Hans Peter Wollseifer, des Präsident des Zentralverbandes des deutschen Handwerks (ZDH), hat in einem Interview mit „Gehalt.de“ über den Fachkräftemangel, die Berufe, die davon besonders betroffen sind und die neuen Entwicklungen beim Meisterbrief gesprochen. Dabei hat er eine beachtenswerte und weitreichende Aussage gemacht: „Eine Handwerksausbildung ist eine Jobversicherung“. In dem Interview hat er auch begründet, warum eine Handwerksausbildung wie eine Lebensversicherung gilt.

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IW: „Mehr Einsen im Abi, weniger Qualität“

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in einer Pressemitteilung auf eine Studie des Instituts hingewiesen, die zeigt, dass immer mehr Schüler eine sehr gute Abiturnote erreichen. Das liege allerdings nicht daran, dass es immer mehr sehr gute Schüler gäbe, sondern an einfacheren Abiturprüfungen, wodurch das Abitur entwertet werde. Erreichten im Jahr 2006 noch 15.000 Abiturienten eine Abiturnote von mindestens 1,4, waren es im Jahr 2017 bundesweit fast 28.000 Abiturienten.

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BerufsAbitur – Große Herausforderung und Chance zugleich

Das Online-Magazin „www.abi.de“ hat mit dem Zentralverband des deutschen Handwerks (ZDH) gesprochen und gefragt, warum und für wen das BerufsAbitur entwickelt wurde. Dazu wurde auch gefragt, in welchen Bundesländern es das BerufsAbitur bereits gäbe und was der Vorteil dieses Modells sei, da es während oder im Anschluss an die Berufsausbildung schon immer andere Wege gegeben habe, die Hochschulreife zu erlangen. Das Ergebnis hat das ZDH in einem Pressebeitrag veröffentlicht.

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vbw-Studie: Arbeitslandschaft 2025

Der Verband der bayerischen Wirtschaft (vbw) zeigt in der aktuellen Studie „Arbeitslandschaft 2025“ dass die Fachkräftesicherung eine zentrale Herausforderung für die Unternehmen in Deutschland bleibt. So werde deutschlandweit im Jahr 2025 eine Fachkräftelücke in Höhe von 2,9 Millionen Personen prognostiziert. Daher gelte es, das bestehende Arbeitsmarktpotenzial noch besser auszuschöpfen.

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Enquete-Kommission
„Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt“

In der Enquete-Kommission arbeitet der BvLB auch mit. Bei der Sitzung am 11. März 2019 mit dem Thema „Berufliche Aus- und Weiterbildung im internationalen Vergleich“ standen das schweizerische und das österreichische Berufsbildungssystem im Mittelpunkt. Die Ergebnisse der Anhörung mit den Fragen und Antworten der Fraktionen liegen nun als Kurzmeldung „Vergleich mit Österreich und der Schweiz“ vor.
Die daran anschließend dargestellten hochinteressanten Dokumente können als Kommissionsdrucksachen 19(28)33 und 19(28)32 mit den vorgestellten PowerPoint-Präsentationen der östereichischen und schweizerischen Sachverständigen als PDF heruntergeladen werden.

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OECD: „Weltklasse: Schule für das 21. Jahrhundert gestalten“

Auf das Vorstellungsvermögen, unsere Sensibilität und das Verantwortungsbewusstsein komme es an, wenn wir die Chancen des 21. Jahrhunderts nutzen wollen, um die Welt zum Besseren zu verändern, so die OECD. Die Schulen müssten den Schülerinnen und Schülern helfen, selbstständig zu denken, anderen mit Empathie zu begegnen oder als mündiger Bürger zu agieren. In der Zusammenfassung der OECD hat Andreas Schleicher zahlreiche Erfolgsbeispiele aufgezeigt, wie Bildung in dem Sinne zu verändern ist.

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Universität Duisburg-Essen: Studie zum dualen Studium

Wer dual studiert, wird akademisch und meist dual betrieblich (Berufliche Schule und Betrieb) ausgebildet. Das Institut Arbeit und Qualifiaktion (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hat für die Hans-Böckler-Stiftung eine aktuelle Studie erstellt. Sie zeigt neben anderen Ergebnissen, dass den dual ausgebildeten Studenten der Berufseinsteig leichter fällt als Bewerbern mit normalem Bachelor-Abschluss.

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Zahl der Studienberechtigten im Jahr 2018 zurückgegangen

Wie das Statistische Bundesamt (DESTATIS) meldet, haben im Jahr 2018 rund 433.000 Schülerinnen und Schüler die Hochschul- oder Fachhochschulreife erworben. Das waren 1,8 % weniger als im Vorjahr.

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BerufsCheck für Kaufleute 

Das Handwerksblatt hat in Zuammenarbeit mit Signal Iduna einen BerufsCheck erarbeitet, mit dem man schnell und unkompliziert herausfinden kann, welche beruflichen Tätigkeiten infrage kommen, was sich genau dahinter verbirgt und mit wie viel Lohn man rechnen kann: So z.B. für die Kauffrau oder den Kaufmann für Büromanagement oder für die Kauffrau oder den Kaufmann im Bekleidungs-, Textil- oder Ledergewerbe.

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Fünf Fragen führen zum Berufsprofil

Mit dem WhatsApp-Berufe-Checker hat das Handwerk ein neues Informationsangebot gestartet. Junge Menschen können sich damit über handwerkliche Ausbildungsberufe informieren. Basierend auf dem Berufe-Checker von „handwerk.de“ stellt der Chatbot fünf Fragen und präsentiert dazu passende Berufsprofile. Man kann auch direkt zu den Berufsprofilen springen.  

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