Studie „Future of Vocational Education and Training (VET) in Europe“: Befragung von Lehrkräften und Leitungspersonal

Das Europäische Zentrum für die Förderung der Berufsbildung (Cedefop) führt aktuell eine Studie mit dem Titel Future of VET durch. Ziel der Studie ist es, die Entwicklung der Berufsbildung in der jüngeren Vergangenheit zu untersuchen und Aufschluss darüber zu gewinnen, wie sich die berufliche Bildung in den nächsten zwanzig Jahren voraussichtlich entwickeln wird.

Cedefop hat die die 3s Unternehmensberatung GmbH gemeinsam mit der Fondazione Giacomo Brodolini und Ockham IPS mit der Durchführung beauftragt. In Deutschland unterstützt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) in Bonn die Studie und das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) in Nürnberg ist für die Umsetzung verantwortlich.

Im Rahmen dieser Studie soll auch die Sicht der Akteure beruflicher Bildung in Schulen und Bildungszentren erhoben werden. Schließlich können sie besonders gut Auskunft darüber geben, welche Veränderungen sich in der Praxis beruflicher Bildung ergeben haben und welche Entwicklungen in Zukunft zu erwarten sind.

Die Befragung richtet sich insbesondere an erfahrene Lehrkräfte (ab 10 Jahre Berufserfahrung) und Leitungspersonal an beruflichen Schulen und Bildungszentren. 

Die Beantwortung der Fragen wird etwa 15 bis 20 Minuten in Anspruch nehmen. Der Fragebogen kann über den folgenden Link aufgerufen werden:

https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/future-of-vet-2021

Der Fragebogen ist derzeit in englischer, französischer, italienischer und spanischer Sprache verfügbar; eine deutsche Fassung wird in Kürze folgen. Es ist wichtig, dass möglichst viele Perspektiven berücksichtigt werden, daher wird um größtmögliche Streuung und Beteiligung geworben.

Alle erhobenen Informationen werden absolut vertraulich behandelt. Die Anonymität der Befragten und Ihrer Organisation ist gewährleistet. Die Durchführung der Befragung erfolgt in Übereinstimmung mit der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Für weitere Informationen können Sie sich gerne an folgenden Kontakt wenden:

Dr. Wolfgang Wittig <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!>