Quelle: dbb.de 

Offensiv vertraten dbb-Chef Klaus Dauderstädt und sein Vize Willi Russ am 14. Dezember 2016 auf der Pressekonferenz in Berlin die Forderungen des dbb, die zuvor auf einer gemeinsamen Sitzung von Bundestarifkommission und Bundesvorstand des dbb diskutiert und beschlossen wurden. Dabei wiesen sie auf die wachsenden Probleme der öffentlichen Hand bei der Suche nach geeignetem Fachpersonal hin. „Lehrermangel, Notstand bei der Polizei, Nachwuchssorgen in den Straßenmeistereien oder Unterversorgung auch der Landeskliniken sind keine Märchen, sondern ein konkreter Missstand. Einkommensrunden können helfen, diesen Missstand abzustellen. Wir sind bereit, den öffentlichen Dienst attraktiver zu gestalten. Herr Schneider, gestalten Sie mit!“ Im Berliner dbb forum hatte der dbb zuvor folgendes Forderungspapier verabschiedet:

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