Wir beobachten mit großer Sorge, wie sich die Stimmung und die Kommunikation in den sozialen Netzwerken, aber auch die alltäglichen Umgangsformen miteinander in unserer Gesellschaft in dieser Pandemiezeit verändern. Dabei richten sich aggressive Angriffe, Beleidigungen sowie Drohungen immer häufiger gegen einzelne Lehrkräfte, Schulleitungen, Eltern, selbst Schülerinnen und Schüler sowie andere an Schule beteiligte Personen.
Die Zeichner dieser Erklärung sind nicht immer einer Meinung, diskutieren miteinander auch manchmal hart, aber immer hart an der Sache. Gleich wie angespannt die Situation ist, gibt es moralische Grenzen: Übergriffe durch Beleidigungen, Drohungen und Sachbeschädigungen sind nicht hinnehmbar! 
 
 

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